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Gastbeitrag Interoperabilität und Arbeitseffizienz mit Duet Enterprise

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Michael Greth [SharePoint MVP]

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14.-17.11.2016 ESPC 2016 Wien 

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Nach etwas längerer Pause setzen wir die Gastbeiträge zum Thema SAP und SharePoint hier im Blog fort.

 

Autor der neuen dreiteiligen Serie über die Implementierung eines eigenen Business Szenarios mit Duet Enterprise ist Michael Jaschek. Er ist bei der Alegri International Group Leiter des Teams ECM Solutions und Duet Enterprise und entwickelt mit seinem Team Applikationen rund um die Microsoft Office SharePoint Plattform. Dabei liegen seine Schwerpunkte im Bereich der Entwicklung von Kundenlösungen.


Implementierung eines eigenen Business Szenarios
TEIL 1, Einführung

Duet liefert mit seinen „Ready-to-use-Szenarien" standardmäßig den Zugriff auf einige Objekte aus SAP mit, so dass man Websitesammlungen für die gängigen Themen wie Mitarbeiter, Kunden, Produkte etc. Out-of-the-box zur Verfügung hat. Klassischerweise bedient man sich bei einem selbstentwickeltes Business Szenario aus den Standardobjekten und einer Anzahl von zusätzlichen weiteren Objekten. Hierbei handelt es sich entweder um Erweiterungen der bereits vorliegenden Objekte oder um die Anbindung völlig neuer Entitäten.


Um Daten aus SAP in SharePoint verfügbar zu machen, müssen diese neuen Objekte über Duet Enterprise unter Verwendung der Business Connectivity Services an SharePoint als externe Listen angebunden werden. Dabei können alle Operationen wie das Erstellen (Create), Lesen (Read), Verändern (Update) und das Löschen (Delete) von Objekten, bis auf die Leseoperation, wahlweise implementiert werden (CRUD Operationen).

Für die Entwicklung dieser Lösungen können zwei Ansätze als sinnvoll betrachtet werden: Die Verwendung von mitgelieferten Generierungstools, das sog. Tooling, oder die manuelle Implementierung der kompletten Duet-Schicht, das sogenannte Handcrafting. Je nach Komplexität der umzusetzenden Business Szenarios ist es durchaus sinnvoll beide Ansätze zu mischen.

Dabei lässt sich allgemein sagen, dass bei der Bereitstellung einfacher und flacher Objekte (d.h. ein Objekt hat entweder keine Unterobjekte, oder die Unterobjekte können auch in das Objekt selbst integriert werden) mit dem Tooling erfahrungsgemäß sehr gute Erfolge erzielt werden können. Wenn das Tooling im Falle komplexere oder untereinander abhängige Objekte an seine Grenzen stößt, kann mit Hilfe des (aufwändigere) Handcrafting auch dieses Business Szenario sicher umgesetzt werden.

Developer Guide Feature Pack 1 for Duet Enterprise 1.0
Link: http://www.sdn.sap.com/irj/scn/index?rid=/library/uuid/90d745be-5109-2f10-f7af-ebf685088aa7

Teil 2: Tooling
Teil 3: Handcrafting

 


Bereitgestellt 24 Sep 2012 18:39 von Michael Greth

Kommentare

Anonymous geschrieben re: Gastbeitrag Interoperabilität und Arbeitseffizienz mit Duet Enterprise
on 2 Okt 2012 19:47

Eine günstige Alternative ist der BCS-Connector:

www.theobald-software.com/.../bcsconnector.htm

Michael Greth [SharePoint MVP] geschrieben Gastbeitrag SAP und SharePoint Teil 2 Tooling
on 12 Okt 2012 12:56

Teil 2 der Gastbeiträge zum Thema SAP und SharePoint . Teil 1: Gastbeitrag Interoperabilität

Michael Greth [SharePoint MVP] geschrieben Gastbeitrag SAP und SharePoint Teil 3 Handcrafting
on 22 Okt 2012 10:14

Teil 3 der Gastbeiträge zum Thema SAP und SharePoint . Teil 1: Interoperabilität und Arbeitseffizienz